Samstag, 12. September 2009

Hello Saferide

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das Konzert, dass ich Ende des Monats zusammen mit meiner liebsten Elena besuchen werde.
Eine wunderbare Hommage an die beste Freundin der Welt. Ich wünschte ich hätte eine Freundin, die mir solche Songs schreibt. Diese Glückliche, die Freundin von Annika Norlin.
Wahnsinn einfach ein wunderschönes Lied....ich liebe diese tiefen Mädchenfreundschaften
.

You call me up in the mornings
We´ll stay on the phone till dawning
You tell me secrets I actually keep
You call me up about noon and
bring me all the good gossip
You hold my head when I throw up
I hold you hand when you weep

And we talk about friends and we talk about records, talk about life and we´ll talk about death,
and we dance in the living room, dance on the sidewalks, dance in the movies,
dance at the festivals, dance dance

No man ever really dance like this

Damn I wish I was a lesbian
Damn I wish I was a lesbian
Damn I wish I was, and that you were, too
so I could fall i love with you

Freitag, 11. September 2009

Ahoi, Sailor-Girl

Ich wiederhole mich gerne ich weiß. Aber ich muss nochmal sagen, wie sehr ich den Sailor-Look liebe. Ich besitze bereits schon so einiges: einen schwarzen, roten & einen dunkelblauen Blazer mit süßen goldenen Uniformknöpfen, aha und einen schwarzen wunderhübschen Mantel von Jovonna aus London. Und unzählige Kleider natürlich, wartet ich zähle mal: sechs an der Zahl. Und ich bin mehr und mehr absoluter Fan. I want more more more.
Sind die nicht toll?:

That´s my favourite one.





Donnerstag, 10. September 2009

The World of Zara


Vielleicht sollte ich den heutigen Tag einfach als lustige Erfahrung ansehen nicht als vergeudete Zeit. Ich bin zu schnell. Ihr wollte ja wissen was passiert ist. Ich hab mich heute morgen doch dafür entschieden ein paar Stündchen bei Zara Probe zu arbeiten. Eigentlich stand gestern schon fest, dass ich es besser nicht machen sollte. Wahrscheinlich habe ich es gemacht und mir selber etwas zu beweisen:
Du bist nicht faul, du schaffst das.
Ich Ich bin da jedenfalls hin und diese Unternehmung stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Erstmal kam ich zu spät. Und ja ich gebe zu, dass das ziemlich ungeschickt ist. Aber es war auch nur indirekt mein Fehler -muss ich zu meiner Verteidigung sagen. Ich kenn die Abfahrtzeiten von den U-Bahnen nicht. Ich dachte immer die fahren alle fünf oder spätestens zehn Minuten. Dem war nicht so. Ich musste 15 Minuten auf sie warten. Die ganze Fahrt über hab ich überlegt ob ich zurück fahren soll und mich lieber mit meinem Lernkram an den schönen See verkrümeln soll. Ich würde sowieso zu spät kommen. Eh schon egal hab ich mir gedacht und bin um 13.03 Uhr bei Zara an der Leopoldstraße eingetrudelt. Drei Minuten zu spät. Ich wurde dann hoch in den Aufenthaltsraum geleitet und von einer Mitarbeiterin begrüßt. Schon durfte ich mir anhören, das Zuspätkommen garnicht gehe und eine Einstellungssache sei. Okay. Finde ich auch, gebe ich ihr recht, aber bei drei Minuten so einen Aufstand machen? Ich hab dann ehrlich wie ich bin gleich gefragt, ob dass dann noch Sinn machen würde mit dem Probetag wenn sowieso schon feststeht, dass sie mich deshalb nicht nehmen. Sie war ziemlich geschockt über meine direkte Art aber letztendlich bin ich dann doch mit ihr runter in den Verkauf. Die nächsten Stunden habe ich damit verbracht an der Anprobe zu stehen und die Sachen aufzubügeln. Nicht wirklich tragisch. Das war zu erwarten. Die Ware allerdings verräumen ist schon eine ordentlich schwere Aufgabe für den Anfang.....Insgesamt würde ich das Ganze als ein großes Durcheinander bezeichnen. Und damit meine ich nicht wie den Laden aussieht, sondern die Organisation. Keiner hat sich wirklich für mich verantwortlich gefühlt. Ich hab einfach so mitgemacht. Und dann hab ich mir erlaubt den größten Fehler zu machen: Ich bin hoch aufs Klo gegangen und hab kurz was getrunken und mir die Hände eingecremt. Gestern hatte mir die stellvertretende Filialleitung noch gesagt, dass ich maximal vier Stunden bleiben muss. Dass sie einen oft schon nach zwei Stunden heimschicken. Keiner hat irgendwas zu mir gesagt. Als es dann fünf war, nach wohlgemerkt vier Stunden hab ich mich mal bermerklich gemacht und gesagt, dass ich jetzt gehe. Ich wurde dann zum Feedback Gespräch hochgebracht. Naja und dort habe ich schnell gemerkt, dass die nette Frau vom Anfang (Eintellungssache) die Filialleitung ist. Ups. Aber eigentlich wars mir egal, ich steh zu meiner Meinung. Sie hat mir dann jedenfalls mitgeteilt, dass sie meine Einstellung zur Sache nicht gut findet. Vorallem, dass ich mir die HÄNDE EINGECREMT habe, fand sie nicht angebracht. Dass man sich wenn man so einen Job will von seiner besten Seite zeigen sollte und das man auf sowas Überflüssiges verzichten sollte. "Danke, dass ich wenigstens aufs Klo gehen durfte wollte" ich schon fast sagen. Da kann ich ja gleich zu meiner alten Firma zurückgehen -und habs da immer noch besser. Ich hab ihr meine Meinung gesagt und bin dann gegangen. Ja lustiger Tag, netter kleiner Ausflug in die Welt von Zara. Milliärden Umsätze aber trotzdem so daneben. Allein schon das Personal sagt alles. Achtung!: Wer empfindlich auf Ausländeräußerungen reagiert sollte genau jetzt aufhören zu lesen. Ich hab dort niemanden vorgefunden der Deutscher ist. Wirklich niemanden. Gut, die Mädchen und Jungen dort haben nur braune oder schwarze Haare, aber das sagt ja noch garnichts. Ich hab auch auf der Anwesenheitsliste gesehen, dass niemand wirklich deutsch ist. Das meine ich auch garnicht rassistisch aber da passe ich wirklich nicht rein. Das Niveau war einfach unterste Schublade. Und das meine ich nicht in Bezug auf das ausländisch sein! Die Gespräche der Mädchen mitzuhören war urkomisch. Sie haben sich unter anderen vor den Kunden über eine mögliche Schwangerschaft unterhalten. Ganz ehrlich: Meiner Meinung nach völlig ungebildete Arbeitskräfte. Absolutes Hauptschulniveau. Ich möchte garnicht wissen wie die Führungskräfte an ihren Job gekommen sind. Da erzählt mir die kleine Filialleitung mit ihrem Seidenkleidchen (im Lager!) doch wirklich was von Einstellungssache. Aha. Vielleicht hätte man die Schule damals etwas ernster sehen sollen? Naja, die nehmen mich jedenfalls nicht, ich nehme sie aber auch nicht. Hihi. Ich bin eine Erfahrung reicher und weiß nun für alle Ewigkeit: Geh nicht zu Zara. Trotzdem bin ich irgendwie schlecht drauf, weil mir so viel Freizeit verloren gegangen ist. Das nächste Mal weiß ichs definitiv besser. Vielleicht sollte ich das nächste Mal auch auf meine liebste Elena hören. Sie hat gleich gesagt: Lass es.

Mittwoch, 9. September 2009

Back to the roots

Ich liebe Topshop, Primark, Miss Selfidge, oder bessergesagt High Street Fashion allgemein aber ich habe eine Marke sträflich vernachlässigt: H&M. Und das obwohl ich neuerdings alles unter Abzug von Rabatten erhalten kann (Connections wisst ihr. Hihi) Na jedenfalls war es mal wieder an der Zeit mich H&M-technisch für den kommenden Herbst einzudecken.
Hier die H&M Must Haves der Saison:

Chanel look alike Cardigan (pimp it)

Faux Fur Jacket

Ditsy flower Blouse


Sequin black jacket


And further on...

Dienstag, 8. September 2009

Weisheit und Jugendlichkeit

Nun, da es bereits das zweite Mal in Folge geschehen ist, hab ich genug Anlass für einen Post.
Anlass für meinen Post ist meine unerschütterliche Jugendlichkeit.
Letzte Woche musste ich unfreiwilligerweise das erste Mal in meinem Leben Sekt kaufen. Meine Kollegen in der Arbeit haben darauf bestanden, dass wir auf meinen Abschied anstoßen. (Hab übrigens einen Hugendubel Gutschein von 50 Euro bekommen, toll nicht??)
Naja, jedenfalls stand ich eine Ewigkeit von dem Alkohol Regal und wusste nicht was ich kaufen sollte bzw. welcher der richtige Sekt für einen solchen Anlass ist. Ich habe Preise verglichen, Marken aus Werbungen wiedererkannt und mich letztendlich für Jules Mumm entstanden. Harte Entscheidung, wirklich. Na jedenfalls stellte sich bald darauf ein weiteres Problem ein, nämlich an der Kasse. "Bist du denn schon 18?" fragte die Kassiererin höflich. "Ähm, ich bin fast 25!" erwiderte ich leicht verstimmt. Ausweis gezeigt, Sekt erhalten.
Heute wollte ich (ebenfalls das erste Mal im Leben) Lotto spielen. " Können sie mir das mit dem Lotto spielen erklären?" meine freundliche Frage. "Du bist doch niemals 18!" die schnelle Antwort. Als ich ihr mit Absicht in einem kindlichen Tonfall mitgeteilt habe, dass ich 24 bin hat sie mich immer noch ungläubig angestarrt. Erst als sie meinen Autoschlüssel auf dem Tresentisch bemerkt hat, hat sich die Frage nach meinem Ausweis erübrigt. Nun durfte ich also Lotto spielen. Toll wars und aufregend. Ein riesengroßes Abenteuer für kleine Mädchen. Nimmt die bayrische Dame am Ticket- und Lottoschalter ihre Arbeit vielleicht etwas zu ernst oder eben genau richtig??? Ich weiß es nicht.
Na jedenfalls stellt sich immer wieder heraus, das mir meine Weisheit niemand ansieht. Was gut ist. Pure Ironie gerade wenn es um mich geht. Ich sag ja immer: Körper und Geist passen nicht zueinander. In vielerlei Hinsicht. Während Anderen in meinem Alter die ersten Fältchen erscheinen und die Topfigur baden geht steht mir eine Welt voller Möglichkeiten bevor. Wenn das so weitergeht sehe ich mit 40 wie 25 Jahre aus oder wie? Super, da stehen meine Chancen ja sehr gut, später einmal nicht von meinem Mann wegen einer Jüngeren verlassen zu werden, oder? Obwohl ich jedes Mal zickig reagiere wenn so etwas geschieht, muss ich es doch wirklich als enormen Vorteil sehen. Ich kann die Leute schnell und einfach um den Finger wickeln, Spielchen spielen. So nach dem Motto: Ganz schon klug, die Kleine.
Hm, ja ich finde es gut beim näheren Betrachten. Was sagt ihr dazu??

Sonntag, 6. September 2009

Momentaner Stand der Dinge

Es ist toll...
...im blau weiß gestreiften Oversize Pulli des Liebsten um 12 Uhr Frühstück holen zu gehen

...bei Regelschmerzen den ganzen Tag im Bett zu bleiben und Gossip Girl zu schauen
...die Herbstluft einzuatmen
...nächtelang mit seiner Kindheitsfreundin über Gott und die Welt zu quatschen

...sich doch auf die Rückkehr der geliebten Mutter zu freuen
...wunderschöne Fotographien von der Provence zu bewundern
...in die alte Arbeit zu gehen und plötzllich viel lockerer drauf zu sein

Es ist nicht toll...
...den geliebten Freund beim Packen zuzusehen
...Alpträume über Prüfungen zu haben
...Regelschmerzen zu haben
...dass es schon wieder so kalt ist dass nicht mal mehr eine Übergangsjacke reicht
...lernen zu müssen und statt dessen einen Großputz veranstaltet
...in das eklige Bad in der WG des Freundes zu müssen

Freitag, 4. September 2009

That´s my room

Today I cleaned my room instead of learning for my exams. Do you know this peculiarity? You see I did it rather than to learn. And now my room is ready to be seen by you:


My shoe wandrobe...


Oh god, I hate this bed for years and I will change it by a romantic more nostalgic one, soon