Have I ever told you that I love the London brands mina and yumi? The stores are always decorated so lovely and nostalgic. Just my style... The dresses I already have:
Heute geht es mir nicht so gut. Es ist irgendwie ein langweiliger, trauriger Tag. Das Einsetzen meiner Periode hat nur noch mehr zu meiner üblen Laune und schlechten Befinden beigetragen. Mein Liebster ist am frühen Nachmittag gefahren. Obwohl wir schon seit fast 7 Jahren zusammen sind, hasse ich es noch wie am ersten Tag wenn er nach einem wunderschönen Wochenende nach Hause fährt. Langsam müsste ich es wirklich gewöhnt sein. Ob man sowas je wirklich lernen kann? Ohne schlechte Laune den Freund zu verabschieden? Na jedenfalls bin ich den ganzen Tag so herumgehangen. Wusste nicht so recht wohin mit mir. Stundenlang im Internet verbracht, keine Ahnung nach was ich eigentlich gesucht hab, wahrscheinlich wollte ich mich suchen. Habe endlich die Paris - Fotos in ein wunderschönes Fotoalbum eingeklebt, was ich bei guter Laune nie tun würde. Oder ich bin einfach nur im Bett rumgelegen und hab gelesen. Eigentlich hab ich mich wirklich gefreut, als meine Mutter nach Hause kam. Die Freude ist nur leider schnell verflogen, wie es in letzter Zeit oft der Fall ist. Kaum sitzen wir da, prophezeit sie mir eine äußerst negative Zukunft, dass ich genau wie mein Vater bin und nie den Problemen entrinnen werde. Chronische Unzufriedenheit, die ich geerbt habe in vollkommener Ausprägung. Ja Mama, dass ist genau das was ich momentan hören will!! Ich versuche gerade mit vollster Willenskraft und Motivation mein Leben in den Griff zu bekommen und du sagst mir so etwas anstatt mich zu unterstützen und mir auf zu helfen. Kann sie nicht einmal sagen: "Liebling, das wird schon alles" oder "Es war eine gute Entscheidung, dass du gekündigt hast und jetzt deinen Weg gehst!" Warum kann sie das nicht sagen? Warum nicht? Ich bin manchmal so verzweifelt, weil mein Familie einfach keine richtige Familie ist. Nicht so wie sie sein sollte. Wenn ich meinen Vater so betrachte denke ich nur voller Entsetzen: Wer ist hier die Tochter oder wer der Vater? Die Rollen sind irgendwie vertauscht worden. Meine Vater braucht Hilfe. Ich muss für Ihn da sein. Kein offenes Ohr für meine Probleme. Für meine Sorgen. Immer nur er und seine schreckliche Welt. Kann sein, dass ich nach ihm komme, aber wie wäre es mal -liebe Mutter- mich diesem fürchterlichen Sog zu entreissen, mir zu helfen, dass es nie soweit kommt?! Ich bin so wie er? Dass ich keinen Schluck Alkohol zu mir nehme und noch nie an nur an einer Zigarette gezogen habe interessiert hier nicht, oder? Oh Gott, ich bin manchmal so unglücklich weil ich mich so schrecklich alleine fühle. Im Gegensatz zu manchen Anderen hab ich eine Familie. Aber sie ist nicht für mich da. Macht es mir nur schwerer als eh schon alles ist. Mein Vater macht es mir schwer, weil er niemals mehr gesund wird und ihn der Lebensmut schon längst verlassen hat, meine Tante/Onkel machen es mir schwer, weil sie krankhaft geizig sind und meine Mutter gibt mir keinen Grund zur Hoffnung, weil sie selbst ein völlig negativ eingestellter Mensch geworden ist. Meine beiden lieben Omas leben nichtmehr. Vielleicht würde ich mich in solchen Situationen zu Ihnen flüchten? Wer weiß das schon? Vielleicht hätte sie das Leben bis dahin auch schon zu sehr geprägt um noch enthusiastisch in die Zukunft blicken zu können. Wenigstens hab ich noch meine Freunde. Wahnsinn, wie wichtig diese sind... Danke. Besonders Lulustar, dass du immer da bist und auch allen Anderen. Es ist oft schwierig, aber ich hab noch nicht verlernt an mich zu glauben.
Heute waren wir für ein paar Stündchen am See um die letzten Sonnenstrahlen vor dem einkehrenden Herbst/Winter zu genießen. Es war wenig los und wahnsinnig schön und romantisch. Die Blätter knirschten sanft unter unseren Handtüchern. Da kommt man sich fast wieder wie ein frisch verliebtes Pärchen vor. Schade nur, dass sie bald vorbei sind, diese sommerlichen Herbsttage....
Ein noch relativ unbekanntes Duo aus dem schönen Frankreich. Der Albumtitel "My friends all died in a plane crash" macht neugierig, findet ihr nicht auch? Ihr Song "Vultures" hat es mir besonders angetan:
Heute hab ich nicht viel gemacht. Jedenfalls nichts Aufregendes. Nur Lebensmittel und Kosmetik einkaufen war ich...mit der kleinen Lulustar. So sah ich heute aus:
Ich bin heut wirklich zu müde um einen langen ausführlichen Bericht über den gestrigen Tag zu schreiben, aber kurz sollt ihr natürlich schon informiert werden.Eigentlich hat mich ja meine Freundin Steffie (Lulustar) gestern auf das Konzert von dem Twilight Star Bobby Long mitgeschleppt. Ich bin anfangs wirklich nur ihr zu Liebe mit. Noch dazu war ich krank. Aber: Das Konzert hat sich als richtig gut herauskristallisiert. Bobby Long gab sich im kleinen Münchener Club "Cord" die Ehre und man konnte sich hinsetzen. Das hatte ich ja bisher noch nie erlebt. Was für ein Service. Das waren so weiche Sitzsofas-voll cool. Der Junge allein mit der Gitarre. Ein äußerst begabter Musiker ist er- dieser Bobby mit dem süßen britischen Akzent. Er kann wahnsinnig gut Gitarre spielen und Singen keine Frage. Was er aber noch kann: Gitarre spielen und gleichzeitig Mundharmonika! Das fand ich echt krass, achja und mit den Füßen den Takt klopfen, das kann er auch-gleichzeitig. Echt ein Junge zum Verlieben. Und wir haben es sogar vollbracht ein Foto mit ihm und Steffie drauf zu knipsen. Das Highlight des Abends. Schöner Abend. Hier die Fotos....
Seit Wochen liege ich nachts im Bett und grübel darüber nach wie ich die Freundschaft mit meiner ehemaligen Schuldkameradin wieder aufblühen lassen könnte. Soll ich sie einfach anrufen, ihr einen Brief schreiben, einfach bei ihr vorbei schauen oder doch nur eine Email schreiben? Sie war nämlich nicht nur meine treue FOS-Kameradin, sondern damals so was wie meine beste Freundin, wenn man in dem Alter das noch so sagen kann. Ich hab nämlich alles mit ihr gemacht. Wir sind zusammen in die Schule gefahren, saßen natürlich nebeneinander, verbrachten Pausen miteinander, in denen wir uns mit allen möglichen belegten Semmeln eingedeckt haben. Wir hielten Referate als Team, waren nervös, wenn der Andere allein vor der Klasse stand und hielten bei Prüfungen Händchen. Verbrachten die Nachmittage zusammen beim Lernen, sie war nämlich meine Mathe- und Chemie-Nachhilfe. Ich werde nie vergessen wie sich ihr süßer Kater quer über den Tisch legte, damit wir endlich zum Lernen aufhörten und uns mit ihm befassten. Ich mag eigentlich keine Katzen. "Katerle" wie sie ihn liebevoll nennt ist aber meine Lieblingskatze. Na, wir waren auf jeden Fall unzertrennlich und es war schön so. Und wie das Leben eben so spielt war die FOS um und jeder ging mit seinem Abitur-Zeugnis in der Hand mehr oder weniger seiner Wege. Wir hatten zwischendurch immer wieder Kontakt, aber es ist eben schwierig. Als sie dann letztes Jahr auch noch nach Landshut gezogen ist kam es umso dicker und wir haben uns mal eben ein halbes Jahr oder so garnicht gehört oder gesehen. Ein Jammer. Als ich heute so gemütlich am See lag, hat dieses Mädchen, dass übrigens Anna heißt tatsächlich angerufen und meine Grübelei hatte ein jähes Ende. Zwanzig Minuten später lag sie schon in gewöhnlicher Manier neben mir am Seeufer, hat mir eine Leberkässemmel mitgebracht (sie hat mich immer schon mütterlich versorgt, hat gekocht und so weiter) und wir haben uns unterhalten als wäre es wie immer. Als wären keine 6 Monate vergangen. Veränderungen im Leben von sich gegangen, Persönlichkeitsentwicklungen....Eben wie immer und das war das Schöne. Es hatte sich soviel verändert und doch ist irgendwie alles beim Alten geblieben. Das Lustige ist, dass es ihr genauso ergangen war. Sie seit Wochen versucht hatte mich zu erreichen. Gedankenübertragung. Man merkt irgendwie wenn es an der Zeit ist. Am Abend waren wir noch in einem netten Café, haben in gemeinsamen Einverständnis beide unseren Tee getrunken. Wir sind uns nämlich einig. Über die kleinen und großen Süchte unserer Gesellschaft, über das Leben, über unsere Weh-Wechhen, über die Liebe, über das Reisen und noch so viel mehr. Liebe Anna, ich hoffe, dass dieser schöne Tag mit dir, der Tag unserer "Wiedervereinigung" wiederholt wird. Und zwar bald. Ich gelobe Besserung in der Kommunikation und Interaktion.